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Das VDE-Zeichen |
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Das ENEC-Zeichen |
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Das GS-Zeichen |
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Das CE-Zeichen |
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Das EMV-Zeichen |
| EVG Elektronische Vorschaltgeräte (EVG) bieten wesentlich höhere Wirtschaftlichkeit und größere Betriebssicherheit im Vergleich zu den bisher üblichen Verlustarmen Vorschaltgeräten (VVG). Vorteile der EVG sind: |
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| EVG dimmbar Mit dimmbaren EVG kann der Lichtstrom von Leuchtstofflampen reguliert werden. Es gibt dimmbare EVG sowohl für die analoge 1-10 V Schnittstelle als auch für die digitale DALI-Schnittstelle und den digitalen DSI-Bus. Über Steuergeräte und Sensoren ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zur Kontrolle einer Lichtanlage. Dies können simple Taststeuerungen und Drehregler sein, aber auch Schnittstellen für Bewegungsmelder, Infrarot-Fernbedienungen und Lichtsensoren bis hin zu computergesteuerten Systemen mit Instabus- (EIB) oder LON-Technologie. |
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| VVG Verlustarme Vorschaltgeräte (VVG) sind exakt auf den optimalen Lampenbetrieb abgestimmt. Sie nehmen etwa ein Drittel weniger Leistung auf als Konventionelle Vorschaltgeräte (KVG), was zu einer geringeren Eigenerwärmung, sowie zu einem geringeren Energieverbrauch des kompletten Leuchtensystems führt. Prinzipbedingt sind sie jedoch im Wirkungsgrad, den Steuerungsmöglichkeiten und weiteren technischen Eigenschaften, den EVG, s.o., unterlegen. Sie kommen aber weiterhin dort zum Einsatz, wo aufgrund der Umgebungseinflüsse, z.B. durch mechanische Belastung oder Strahlungsimmissionen, elektronische Bauteile nicht oder nur eingeschränkt eingesetzt werden können. |
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| KVG Konventionelle Vorschaltgeräte (KVG) sind heute technisch überholt, da sie mit hohem Energieverbrauch und großer Wärmeentwicklung arbeiten. Sie sind praktisch nur noch im Bereich der bereits vorhandenen Beleuchtungsanlagen relevant, sollten aber aus Energiespar- und Umweltschutzgründen baldmöglichst ausgetauscht werden. In Verbindung mit Leuchtstofflampen dürfen sie seit dem 21. November 2005 laut EU-Richtlinie 2000/55/EG (download pdf, 200 KB) nicht mehr in Verkehr gebracht oder verkauft werden. Auch in den Bereichen wo der Vetrieb von KVG weiterhin erlaubt ist, z.B. zum Betrieb von Halogen-Metalldampf- und Natriumdampflampen, spielen sie so gut wie keine Rolle mehr. Link zum Artikel Vorschaltgeräte in der Wikipedia |
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Licht (Lichtfarbe in Nanometer, nm/Lichttemperatur in Kelvin, K) |
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Lichtstrom (Werte in Lumen, lm) |
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Einige Beispiele für den Wert des Lichtstroms:
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Lichtstärke (Werte in Candela, cd) |
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Einige Beispiele für den Wert der Lichtstärke von Reflektorlampen:
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Leistungsaufnahme (Werte in Watt, W)
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Beleuchtungsstärke (Werte in Lux, lx) Nach Empfehlung (download pdf, 3,9 MB) der Fördergemeinschaft Gutes Licht sollten Schaufenster in der Allgemeinbeleuchtung eine Beleuchtungsstärke von 1000 bis 2000 Lux aufweisen. Die Akzentbeleuchtung kommt dann noch hinzu. Dies sind aber Werte, die in Relation zum Umfeld gesetzt werden müssen. Das Schaufenster in der sonst nur gering beleuchteten Straße hat sicherlich weniger "Licht-Konkurrenz" als eines in der Fußgängerzone oder in der Einkaufspassage. Schaufenster an Straßen sollten das Lichtniveau an die Geschwindigkeit des Autoverkehrs anpassen, dabei aber auf Kontraste und Blendung achten. Niemandem ist damit gedient, wenn sich das aufwändig gestaltete Fenster lediglich als Lichtpunkt ins Gedächtnis (und die Netzhaut) brennt! |
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Leuchtdichte (Werte in Candela pro Quadratmeter, cd/qm) |
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Dichroitische Filter |
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| Lichtverteilungskurve (LVK) Die Lichtverteilungskurve zeigt die Eigenschaften eines Reflektors/einer Leuchte in einem einfachen polaren Diagramm. Damit die Diagramme vergleichbar bleiben, stellen sie nicht absolute Werte dar, sondern werden zumeist auf cd/1000 lm (= cd/1 klm) umgerechnet. So werden lediglich die lichttechnischen Qualitäten des Reflektors abgebildet. Eine Halogenlampe mit 20 Watt liefert z.B. nur 320 lm Lichtstrom, eine Halogen-Metalldampflampe mit 150 Watt bis zu 14.000 lm Lichtstrom. Die um einen Faktor von ca. 6 höhere Effizienz der Halogen-Metalldampflampe wird in der Verteilungskurve ebenso wenig dargestellt wie der absolute höhere Lichtstrom (Faktor ca. 44). Die Lichtverteilung eines Reflektors kann bei Einsatz gleicher Leuchtmittel unterschiedlicher Wattagen anders ausfallen, wenn z.B. die Leuchtmittel unterschiedlich groß sind oder der Brenner bei Halogenmetalldampflampen eher punktförmig oder zylindrisch ausgeformt ist, also die Geometrie geändert ist.
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| Erkennbar ist, dass der gesamte Lichtstrom nach unten gelenkt wird. Eine
z.B. würde zur indirekten Beleuchtung sicher den größeren Lichtanteil nach oben an die Decke strahlen. Die unregelmäßige Form der Kurve deutet auf eine Leuchte ohne Streuscheibe hin, die das Licht sehr diffus machen würde (annähernd kreisförmige LVK). Sehr schön zu erkennen ist, wo die beiden Röhren der TC-D liegen und dass das vom Reflektor kommende Licht im Randbereich nicht so intensiv ist wie das direkte Licht in der Mitte. Die fette, durchgezogene Kurve stellt die LVK quer zur Achse des Leuchtmittels dar, die gepunktete Linie ist die LVK in Achsrichtung. Es zeigt sich deutlich, dass das Leuchtmittel waagerecht liegt und den Reflektor durchdringt, die gepunktete Kurve ist asymmetrisch. Sind die Leuchtmittel senkrecht im Scheitelpunkt des Reflektors eingesetzt, kann eine gestrichelte Kurve entfallen. Die LVK ist dann rotationssymmetrisch. Das Diagramm selbst besteht aus strahlenförmig angeordneten Linien für die Abstrahlwinkel und konzentrischen Kreisen für die Lichtstärke in cd/ 1000 lm. Der Mittelpunkt des Diagramms entspricht dem Sitz der Leuchtmittel. Die LVK stellt also die typische Charakteristik des Reflektors/ der Leuchte dar und dient letztendlich zur Beurteilung verschiedener Leuchten im direkten Vergleich. nach oben |
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Lichtfarben (Bezeichnungen für Lampen mit nicht kontinuierlichem Lichtspektrum, s.o.) |
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| • | extrawarm | 825, 827 | interna, deLuxe | |
| • | warmweiß | 830 | ww, WDL |
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| • | hellweiß | 840 | cw | |
| • | neutralweiß | 942 |
nw, NDL |
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| • | tageslichtweiß (daylight) |
860, 865 | D | |
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Obwohl die einheitlich benannten Farbwiedergabeindizes und Farbtemperaturen eine durchgehende Vergleichbarkeit der Lampen unterschiedlicher Hersteller oder Technologien suggerieren, ist dies nicht immer gegeben. So können Lampen trotz gleicher Farbwiedergabeindizes unterschiedliche Spektren aufweisen, d.h. das Licht auf unterschiedliche Arten mischen. Eine Folge kann sein, dass z.B. zwei Kleidungsstücke, die unter einer Lichtquelle farbgleich aussehen unter einer anderen deutlich farbverschieden wirken. Verantwortlich ist allerdings nicht nur das Lampenlicht sondern auch die unterschiedlichen Zusammensetzungen der Kleidungsstückfarben. Überall dort, wo es auf Farbempfinden und gute Farbwiedergabe ankommt, z.B. im Textil- und Bekleidunshandel, sollte also einerseits auf einen hohen Farbwiedergabeindex Wert gelegt und, so denn möglich, auf die Verwendung gleichartiger Leuchtmittel geachtet werden. Die Farbtemperatur spielt für den relativen Farbeindruck eine geringere Rolle als der Farbwiedergabeindex. So kann man mit 930-Leuchtmitteln (z.B. Philips CDM Elite oder Osram HCI Shoplight) sehr wohl ein angenehm warmes Ambiente bei sehr guter Farbwiedergabe erreichen. |
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Schutzart nach IP (Ingress Protection, auch International Protection) Die Bezeichnung der Schutzarten für elektrische Betriebsmittel bzw. Leuchten gibt an, in welchem Maß diese gegen das Eindringen von Fremdkörpern, Berührung von spannungsführenden Teilen und das Eindringen von Wasser geschützt sind. Es ist also eine Klassifizierung der Gehäusegeometrie ohne Aussage zum elektrotechnischen Schutz (siehe Schutzklassen). |
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Elektrotechnische Schutzklassen |
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| Schutzklasse 0 | Funktionelle Isolierung, aber ohne doppelt verstärkte Isolierung in jedem Teil. Ohne Vorrichtung für die Erdung. In Deutschland nicht zugelassen! |
Schutzklasse I |
Funktionelle Isolierung in jedem Teil. Endverschluß oder Erdungsklemme bei festem Gerät. Einspeisung mit Erdungsleiter und dazugehörendem Stecker mit Erdungskontakt bei beweglichem Gerät. |
Schutzklasse II |
Doppelte Isolierung und/oder verstärkte Isolierung in jedem Teil. Ohne Vorrichtung für die Erdung. |
Schutzklasse III |
Vorgesehen für den Anschluß an Stromkreise mit sehr niedriger Spannung. Ohne inneren oder äußeren Stromkreis, der mit einer anderen Spannung als der sehr niedrigen Sicherheitsspannung funktioniert. |
ElektroG
Auf Leuchtstofflampen und Entladungslampen erheben die Hersteller seit dem 24. März 2006 eine Entsorgungspauschale von 13 Eurocent netto.
Grund hierfür ist das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten
(Elektro- und Elektronikgerätegesetz - ElektroG) vom 16. März 2005.
Der Handel wiederum fordert die erhobene Pauschale vom Kunden ein ohne darauf eigene Aufschläge zu tätigen. Im STORELIGHTS-Onlineshop wird die Pauschale nicht einzeln angegeben, sie ist jedoch im Stückpreis des Leuchtmittels, bzw. der Leuchte mit Leuchtmittel enthalten.
Wie und wo sollten Leuchtmittel entsorgt werden? Hier geht es zur Seite von Lightcycle mit allen Informationen. Die Firma Lightcycle ist der Zusammenschluss der Hersteller zur Leuchtmittelentsorgung.
Das ElektroG können Sie hier einsehen (164 KB, PDF-Datei).
Weitere Hintergrundinformationen finden Sie hier (140 KB, PDF-Datei).
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Weiterführende Informationen zum Thema Licht und Beleuchtung stehen Ihnen im Internet auf anderen Sites zur Verfügung. Beispielhaft seien hier die Seiten von Licht.de (ehemals Fördergemeinschaft Gutes Licht) erwähnt. Mit einem Klick auf diesen Link gelangen Sie direkt zu den Publikationen von Licht.de. Deren Schriftenreihen sind sehr informativ und vermitteln themenbezogen Wissen um Licht, Beleuchtung und die richtige Anwendung.
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Schutzklasse I
Schutzklasse II
Schutzklasse III 























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